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Bebauung des Glaskopfes

Zwischen Jugendherberge und Dom, auf dem sogenannten "Glaskopf", entstanden in Worms die "Domterassen" - ein Gebäude mit Eichbaum-Stammhaus mit Café und Vinothek. Ende November 2011 hatten die Bauarbeiten begonnen.

Der Rohbau am "Glaskopf" 
Der Rohbau am "Glaskopf"

Bauarbeiten gingen zügig voran

Wöchentlich konnte man sich vom Fortschritt der Bauarbeiten am "Glaskopf" überzeugen, die zügig voranschritten. Überzeugen Sie sich selbst. Sehen Sie hier Fotos zur Baumaßnahme:

Bildergalerie "Glaskopf - Neubau am Dom"

 
War bis 1945 bebaut: der Platz zwischen Jugendherberge und Dom, der sogenannte "Glaskopf" (Foto: Bebauung 1927; Blick aus Richtung Jugendherberge) 
War bis 1945 bebaut: der Platz zwischen Jugendherberge und Dom, der sogenannte "Glaskopf" (Foto: Bebauung 1927; Blick aus Richtung Jugendherberge)
Der Blick in Richtung Dom ...  
Der Blick in Richtung Dom ...
... und der Parkplatz am "Glaskopf" vor der Bebauung 
... und der Parkplatz am "Glaskopf" vor der Bebauung

Konzept bei Einwohnerversammlung vorgestellt 

Am Donnerstag, 04.03.2010 um 19 Uhr stellten Investor Kani und die Architekten Schembs und Hennecke ihr Konzept zur Bebauung des Glaskopfes im Rahmen einer Einwohnerversammlung in der EWR Turbinenhalle vor. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger waren zur Teilnahme herzlich eingeladen.

Oberbürgermeister Michael Kissel lud gemäß der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfalz (GemO, Paragraph 16) die Einwohner der Stadt Worms zu einer Einwohnerversammlung ein am Donnerstag, 04. März 2010 um 19.00 Uhr in der EWR Turbinenhalle, Klosterstraße 23, 67547 Worms. Auf der Tagesordnung stand die Information der Einwohner der Stadt Worms über die geplante Bebauung des Glaskopfes, der zurzeit als Parkplatz genutzten 577 Quadratmeter umfassenden Fläche an der Andreasstraße.

Der von der Jury präferierte und im Bauausschuss vorgestellte Entwurf sieht eine zweigeschossige, sich in die Umgebung harmonisch einfügende Bebauung auf rund 400 Quadratmetern vor. Die Höhe des Gebäudes soll etwa acht Meter betragen. Im Erdgeschoss sind ein Café und eine Vinothek geplant, im ersten Obergeschoss soll das „Eichbaum-Stammhaus“ seine Heimat finden.

In der von OB Michael Kissel geleiteten Einwohnerversammlung informietren Investor Werner Kani und die Architektengemeinschaft Schembs/Hennecke ausführlich über das geplante Projekt und stellten die Pläne anhand einer Computerpräsentation vor.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger waren zur Vorstellung der Pläne und anschließenden Diskussion herzlich eingeladen.

 
Nordseite (Andresstraße Richtung Dom) 
Nordseite (Andresstraße Richtung Dom)

Die Entwürfe in Bildern:

Der Entwurf sieht ein Eiscafé und eine Vinothek im Erdgeschoss, das Brauhaus Restaurant im 1. Stock sowie eine Dachterasse mit Dom-Lounge vor.

 
Südseite (Richtung Jugendherberge) 
Südseite (Richtung Jugendherberge)

Auf der Südseite könnte eine Terasse zur Jugendherberge hin entstehen mit direktem Zugang zum Brauhaus Restaurant. Die bestehenden Platanen wurden in die Planung mit einbezogen.

 
Treppe zur Terasse (Südseite) 
Treppe zur Terasse (Südseite)

Über eine Treppe soll die geplante Terasse auch von der Dechaneigasse aus erreichbar sein.

 
Treppe zur Terasse (Südseite) 
Treppe zur Terasse (Südseite)

Terasse und geplantes Gebäude im Schatten des ehemaligen Gesundheitsamtes auf der gegenüberliegenen Straßenseite.

 
Treppe zur Terasse auf der Südseite 
Treppe zur Terasse auf der Südseite

Das geplante Gebäude, die Treppe zur Terasse und die Mauer zur Jugendherberge sollen eine einheitliche Sandsteinoptik erhalten.

 
Treppe zur Terasse auf der Südseite 
Treppe zur Terasse auf der Südseite

Von der Terasse aus soll ein direkter Zugang zum Brauhaus-Restaurant möglich sein. Die bestehenden Platanen spenden Schatten.

 
Brauhaus-Restaurant (1. Etage) 
Brauhaus-Restaurant (1. Etage)

Das Brauhaus Restaurant in der 1. Etage des Gebäudes soll eine geschwungene, offene Treppe zur Domblick-Lounge auf dem Dach erhalten.

 
Sektbar und Vinothek (EG) 
Sektbar und Vinothek (EG)

Vinothek und Sektbar im Erdgeschoss sind im Entwurf in verschiedenen Grüntönen gehalten. Weinfässer und Wandregale mit Weinflaschen stellen den Bezug zum Wein her. Über eine Treppe oder per Aufzug gelangen die Gäste in die oberen Etagen.

 
Sektbar und Vinothek (EG) 
Sektbar und Vinothek (EG)

Wein-Wände ziehen sich auch zur Dechaneigasse hin. Der Aufzug "versteckt" sich in einem Halbrund in Flaschenboden-Optik direkt hinter der Bar.

 

Hintergrund:

Bereits seit 2003 ist die Bebauung des Glaskopfes ein Thema in Worms. Bei einem Bürgerentscheid im Jahr 2003 wurde die notwendige Mehrheit gegen eine Bebauung nicht erreicht. Dennoch beschloss der Stadtrat, ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung zu werfen. Bereits 2007 stellte der Investor Werner Kani ein Konzept vor, das eine Gastronomie mit Eichbaum-Brauhaus auf dem Platz vorsah.

Lesen Sie hierzu mehr:

Bebauung des "Glaskopf" (Stand: September 2008)

Bürgerentscheid von 2003